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Strahlend weiße Zähne verschaffte mir mein Zahnarzt in München

Was ich schon seit einiger Zeit nicht leiden kann, sind meine gelb verfärbten Zähne. Durch den extremen Konsum von Kaffee und Zigaretten, habe ich den schönen, weißen Glanz meiner Zähne verloren. Ich lächele nun nicht mehr auf Fotos, denn das unwohle Gefühl überkommt mich ständig. Deshalb habe ich mich an meinen Zahnarzt in München gerichtet. Dieser sollte mir wieder schöne und strahlende Zähne verschaffen.

Der Zahnarzt in München führte an mir ein Bleaching durch

Mit meinem Wunsch – strahlende Zähne zu besitzen – ging ich zu meinem Stamm-Zahnarzt in München. Dieser untersuchte meine Zähne und erklärte mir dann mehrere Methoden die Zähne um eins bis zwei Weiß-Töne heller zu machen. Nach dem Abwiegen von Vor- und Nachteilen entschied ich mich für das Bleaching. Nicht nur ich, sondern auch mein Zahnarzt in München empfahl bzw. war von dieser Methode überzeugt. Durch einen ambulanten Eingriff sollten mir mit Hilfe einer speziellen aufhellenden Substanz – die auf die Zähne aufgetragen wird – alle Verfärbungen bekämpft werden. Als ich Vorher- und Nachher-Bilder von anderen Patienten gesehen hatte, konnte ich es kaum erwarten, endlich mit dem Bleaching zu beginnen. Ich war bereit und der Zahnarzt in München konnte endlich loslegen.

Nach dem der Zahnarzt in München an mir das Bleaching durchgeführt hat, besitze ich endlich wieder schöne und glänzende Zähne. Mein Traum von einem tollen Lächeln ist in Erfüllung gegangen. Der Zahnarzt in München hat wirklich gute Arbeit geleistet, so dass ich mich endlich wieder trauen kann, vor der Kamera zu lächeln.

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Konkrete Erwartungen und Verhaltensmuster von Zahnarzt und Patienten

Stets heißt es: „Was Patienten von einem Zahnarzt erwarten“, „Welche Eigenschaften ein Zahnarzt mitbringen muss“ oder „Was einen guten Zahnarzt ausmacht“. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. In diesem Bericht geht es hauptsächlich um Zahnärzte im Großraum München, denn die Erwartungen an einen Zahnarzt in einer Großstadt sind doch verschieden im Vergleich zu einem Zahnarzt auf dem Land. Statistisch gesehen gibt es mehr Menschen, die Angst vor Bohrern, anderen Gerätschaften oder einem Zahnarzt haben, als vor dem Besuch bei seinem Hausarzt. Dies liegt vor allem daran, dass viele Personen schon negative, schmerzhafte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht haben.

Nicht nur das Verhalten eines Zahnarztes in München ist wichtig

Sondern ebenso das Verhalten des Patienten. Aus einer Kombination aus beidem ergibt sich letztendlich ein perfektes Bild. Einerseits sollte der Zahnarzt freundlich, kompetent und respektvoll mit dem Patienten umgehen. Er soll genau wissen, was wann zu tun ist und nicht unnötige Behandlungen in Angriff nehmen. Da es in Großstädten wie München viel anonymer, unbekannter und förmlicher zugeht, als auf dem Land, wo eigentlich Jeder Jeden kennt, muss es der Zahnarzt schaffen, in kürzester Zeit Vertrauen zum Patienten aufzubauen. Außerdem muss der behandelnde Zahnarzt davon ausgehen, dass die Patienten nicht immer nachhaken und Fragen stellen wollen, sodass über jeden Schritt informiert werden sollte. Zudem macht es einen guten Eindruck, wenn die Zahnarztpraxis freundlich, stilvoll und einladend eingerichtet ist. Da dies der erste Eindruck ist – und dieser bekanntlich zählt – muss darauf obersten Wert gelegt werden. Doch das ist nur die eine Seite. Der Zahnarzt kann nur gute Arbeit leisten, wenn ihn der Patient dabei unterstützt. Dies kann er in vielerlei Hinsicht tun – das vergessen viele Patienten gerne. Bedenken, Ängste oder auch Vermutungen sollten offen ausgesprochen und geklärt werden.

Diesen Vermutungen kann der Münchner Zahnarzt nachgehen – immerhin ist er kein Hellseher – und der Sache auf den Grund gehen. Zudem sollte der Patient so viele berechtigte Fragen, wie möglich stellen. Sei es über den genauen Behandlungsablauf, über mögliche Risiken oder einfach über das zukünftige Putzverhalten.

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Dank der Implantate im Oberkiefer kann ich wieder lachen

Die gesamte Behandlung hat sich genau 12 Monate hingezogen. Es ist für mich immer noch unbegreiflich, wie aus einem relativ harmlosen Fahrradsturz ein derartiger Prozess ins Rollen gekommen ist. Alles fing letztes Jahr im April an. Auf dem Weg zur Arbeit war ich, wie immer, relativ zügig mit dem Fahrrad unterwegs, als plötzlich die Bremsen versagten und ich kopfüber mit dem Gesicht auf den Asphalt geprallt bin. Dabei habe ich mir direkt einen Zahn herausgeschlagen. Zum Glück war eine Bekannte direkt in der Nähe, sodass sie mich sofort zum Zahnarzt bringen konnte. Dieser schickte mich nach einer Untersuchung erst einmal nach Hause und meinte, dass man erst abwarten müsse, bis die Schwellung zurückgeht. Danach sieht man, ob die Zahnwurzel zerstört wurde und an dieser Stelle wird entschieden, ob ein Implantat im Oberkiefer eingesetzt werden muss und anschließend eine Teilkrone oder, ob die Zahnwurzel erhalten bleibt und ein Implantat im Oberkiefer nicht notwendig ist.

Nach zwei Wochen die Diagnose: Ein Implantat für den Oberkiefer

14 Tage später war die Schwellung einigermaßen verheilt, sodass ich den Zahnarzt erneut aufsuchte. Meine Sorge war, dass der danebenliegende Schneidezahn durch den Sturz auch verletzt wurde, da er mir so wackelig vorkam. Doch der Zahnarzt konnte mich in der Hinsicht zumindest schon beruhigen, denn der Zahn war in bester Ordnung. Allerdings ist die Zahnwurzel des anderen Zahnes tatsächlich abgestorben, sodass ich in den nächsten Monaten ein Implantat in den Oberkiefer eingesetzt bekomme und einige Wochen später eine Teilkrone. Doch diese „einige Wochen“ zog sich genau zwölf Monate hin. Nach ungefähr sechs Monaten bekam ich erst das Implantat in den Oberkiefer eingesetzt, da zuvor eine Zahnwurzelbehandlung durchgeführt wurde, die wiederum erst verheilen musste. In der Zwischenzeit bekam ich ein Provisorium, mit dem ich bis zum Schluss nicht wirklich zurechtgekommen bin.

Letzte Woche war es dann soweit. Nachdem das Implantat vor einem halben Jahr in den Oberkiefer eingesetzt wurde, bekam ich endlich die langersehnte Teilkrone. Nun ist die Behandlung abgeschlossen.

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Zum Keramikinlay in nur einer Sitzung

Die Forschung steht auch im Bereich der Dentaltechnik nicht still. Ganz im Gegenteil! Seit mehreren Jahren existieren bereits computergestützte Verfahren, um Zahnersatz oder aber Spitzenleistungen der Zahnmedizin, wie das Keramikinlay, im Eilverfahren herzustellen. Während die Techniken vor gut 20 Jahren noch in den Kinderschuhen steckten, offenbaren diese den Zahnärzten von heute innovative und präzise Möglichkeiten für die Fertigung von Keramikinlay und Co.

Für Keramikinlay und Co. bricht das digitale Zeitalter an

Jeder der schon einmal ein Keramikinlay benötigt hat, kennt wohl folgende Problematik: der Zahn ist zerstört, die Lücke in der Zahnsubstanz muss geschlossen werden, doch das Keramikinlay lässt auf sich warten, bis es endlich seine finale Position im Gebiss erreicht hat. Die gute Nachricht: heute muss niemand mehr lange auf sein Keramikinlay warten. Dank der modernen, digitalen Methoden für die Fertigung von Zahnersatz kann das Keramikinlay bereits im Rahmen von einer einzigen zahnärztlichen Behandlung an seinen Platz gebracht werden.

Wie das funktioniert? Der beschädigte Zahn wird zunächst vom Arzt gescannt. Eine moderne Software berechnet daraufhin, wie das Keramikinlay auszusehen hat, damit es dem natürlichen Zahn gleicht und seine Funktion erfüllt. Die Methode erzielt erstaunlich genaue Ergebnisse und liefert damit die ideale Grundlage für die passgenaue Fertigung von Ihrem neuen Keramikinlay. Das digitale Modell des Zahnes wird im Anschluss dem prüfenden Blick des Zahnarztes unterzogen, bevor es direkt an die Fräse geschickt wird, die für die Herstellung des Zahnersatzes verantwortlich ist. Bis das Gerät die Daten verarbeitet und das neue Keramikinlay aus einem Keramikblock modelliert hat, vergehen in der Regel keine 15 Minuten. Der Vorteil für den Patienten: das Keramikinlay findet innerhalb einer Sitzung seinen Weg in den Mund und die Behandlung ist bereits nach einer guten Stunde beendet. Zudem wird das Keramikinlay unter höchster Perfektion angefertigt, sodass am Ende selbst ein Profi kaum noch den Unterschied zwischen Keramikinlay und natürlicher Zahnsubstanz wahrnehmen kann.

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Teilkrone brachte mir wieder mein Lächeln zurück

Personen, die nicht das durchgemacht haben, wie ich, können gar nicht nachvollziehen, was es heißt, mit einer großen Zahnlücke rumlaufen zu müssen. Erst daran merkt man, welch wichtigen Beitrag die Zähne zum Schönheits- und Gesamtbild eines Menschen beiträgen. Ich habe vor acht Monaten einen Fahrradsturz gehabt, bei dem mir leider ein Zahn herausgeschlagen wurde. Was danach kam, habe ich in der Form nicht erwartet. Mir war bewusst, dass ich bald einen Zahnersatz bekommen werde. Der Zahnarzt erklärte, dass ich zunächst warten müsse, bis die Wunde abgeheilt ist. Erst danach wird entschieden, ob ein Implantat und eine Teilkrone oder eben nur eine Teilkrone eingesetzt werden müsse.

Nach langer Warterei stand fest: Implantat und Teilkrone

Die Diagnose des Zahnarztes war, dass die Zahnwurzel durch den Sturz beschädigt wurde und somit eine Zahnwurzelbehandlung notwendig ist. Nach der Zahnwurzelbehandlung wird innerhalb von einigen Wochen ein Implantat angefertigt und wieder weitere Wochen später die Teilkrone eingesetzt. Soweit so gut. Der Zahnarzt meinte auch, dass ich natürlich nicht zahnlos herumlaufen muss. Deswegen bekomme ich ein Provisorium. Das fand ich im ersten Moment sehr erleichternd, zumal ich voll berufstätig und auf mein Äußeres angewiesen bin. Der Zahnarzt hat geschätzt, dass die gesamte Behandlung bis zum Einsetzen der Teilkrone etwa zwei Monate dauern wird. Dazu kann ich nur sagen: Nach acht Monaten war es nun endlich wirklich vorbei. Es ist Folgendes passiert: Nachdem das Provisorium angefertigt wurde, fand ich es erstens schon sehr unangenehm, dass das Ganze an einer Gaumenplatte angebracht war. Ich konnte gar nicht richtig sprechen und habe mich sehr eingeschränkt gefühlt. Außerdem habe ich nach wenigen Tagen bereits erhebliche Schmerzen im Mund verspürt, wusste allerdings noch nicht, dass das von dem Provisorium kommt. Nach einem weiteren Besuch beim Zahnarzt erschrak dieser: Er meinte, dass mein gesamtes Zahnfleisch hochgradig entzündet sei – Diagnose: Allergische Reaktion aufgrund des Provisoriums.

Daraufhin musste das Zahnfleisch mehrere Monate abheilen, bis endlich das Implantat und nach acht Monaten endlich die Teilkrone eingesetzt werden konnten.  

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Auf der Suche nach einem Zahnarzt, der Keramikinlays einsetzen kann

Im ersten Moment werden sich die meisten denken: Das kann doch jeder Zahnarzt – ist doch schließlich sein Job. Doch genau das muss ich leider verneinen. Nach zwei fehlgeschlagenen Anläufen meines ehemaligen Zahnarztes, wollte ich nun endlich einen finden, der mir mein Keramikinlay problemlos einsetzen kann. Um ehrlich zu sein war ich schon fast etwas verzweifelt, da ich nicht nachvollziehen konnte, wie man sich „Zahnarzt“ nennen, aber nicht einmal ein Keramikinlay einsetzen kann.

Ich wollte doch nur ein gut sitzendes Keramikinlay

Ich habe mich daraufhin bei Arbeitskollegen und Freunden umgehört. Da ich etwas außerhalb von München wohne – Moosach – wollte ich einen Zahnarzt, der auch in der Nähe ist. Ich wollte die Gewissheit haben, dass ich schnell hinfahren kann, falls etwas mit dem Keramikinlay nicht stimmt. Eine Arbeitskollegin meinte, dass genau in Moosach ein sehr guter Zahnarzt sei. Sie ist schon jahrelang Patientin und mittlerweile ist angeblich ihre ganze Familie dort. Ich schaute mir die Webseite des Zahnarztes an und war sehr positiv überrascht. Der erste Eindruck war schon mal gut. Was mich letztendlich überzeugt hat, war, dass die Zahnersätze, wie Keramikinlays, vor Ort im praxiseigenen Labor angefertigt werden. Ich habe daraufhin direkt einen Termin gemacht. Außerdem habe ich am Telefon gesagt, dass ich unbedingt ein Keramikinlay brauche. Die Zahnlücke war zwar nicht riesig, doch ich wollte, dass schnell ein Zahnersatz eingesetzt wird, um den natürlichen Zahn zu schützen. Ich habe direkt eine Woche später einen Termin bekommen. Der Zahnarzt machte einen sehr seriösen und freundlichen Eindruck. Sein Kommentar bezüglich des Zahnersatzes war: „Ach, ein Keramikinlay – das gehört zu meinen Lieblingsaufgaben.“ Das hörte sich doch sehr vielversprechend an. Der Zahnarzt machte direkt einen Abdruck der Zähne.

Nach nur drei Wochen war das Keramikinlay fertiggestellt und konnte eingesetzt werden. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und heilfroh, dass die Sucherei endlich ein Ende hat.

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Die Kosten für Bleaching sind doch nicht so hoch wie ich gedacht habe!

Schon immer fand ich, dass ein schönes und weißes Lächeln einen Menschen noch viel hübscher macht. Saubere Zähne sind ein Symbol für Reinlichkeit. Doch es ist einfach sehr schwierig, seine Zähne vor Verfärbungen zu schützen. Deshalb habe ich mich erkundigt, wie hoch die Kosten für ein Bleaching sind.

Die Kosten eines Bleachings können von Patient zu Patient variieren:

Da ich es satt hatte, dass sich meine Zähne immer mehr verfärbten, wollte ich was gegen meine Situation tun. Trotz einer guten Zahnpflege kam ich gegen die Verfärbungen auf Grund meines hohen Kaffee-Konsums nicht an. Da ich mich schon öfter bei meinem Zahnarzt über meine gelben Zähne beklagt hatte, empfahl dieser mir den Eingriff des Bleachings. Doch als ich von diesem Eingriff erfuhr, dachte ich mir nur: „Wie hoch würden die Kosten für solch ein Bleaching nur sein?“. Doch diese Frage würde mir von meinem Arzt schnell beantwortet. Ich hatte Glück und meine Zähne waren von Grund auf nicht allzu verfärbt, so dass die Kosten des Bleachings bei mir wohl nicht so hoch ausfallen würden. Dies war natürlich eine große Erleichterung für mich. Sofort informierte ich mich weiter über das Bleaching und machte in der nächsten Sitzung beim Zahnarzt für mich einen Termin aus.

Gott sei Dank habe ich schon vorher sehr auf meine Zähne geachtet. Deshalb muss ich nun nicht so hohe Kosten für das Bleaching tragen. Ich habe mich natürlich sofort auf den Eingriff eingelassen und bin von meinen neuen weißen Zähnen begeistert. Wenn die Kosten für ein Bleaching nicht all zu hoch sind, empfehle ich diesen Eingriff wirklich jeder Person.

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Keramikinlay ist sehr robust und stabil

Zumindest weiß ich, wovon ich spreche, da ich bereits sowohl Inlays aus Keramik und aus Metall als auch aus Kunststoff ausprobierte habe. Es ist schon sagenhaft, wie groß die Unterschiede sein können. Für alle, die es interessiert oder die sich selbst im Moment mit dem Thema beschäftigen, möchte ich meine Erfahrungen hier mitteilen. Vielleicht sind für den ein oder anderen wertvolle Tipps dabei.

Keramikinlays haben mich im Laufe der Jahre am meisten überzeugt

Ich kann zu jedem Inlay-Material etwas zur Verträglichkeit, Qualität, Aussehen und Langlebigkeit sagen. Am schlechtesten abgeschnitten hat für mich das Inlay aus Metall. Es sah nicht nur schrecklich aus, da man sofort den Unterschied zwischen dem echten Zahn und dem Zahnersatz gesehen hat, sondern ich habe es absolut nicht vertragen. Es hat nach wenigen Wochen schon begonnen, dass ich mich sehr schlapp gefühlt habe und Gliederschmerzen hatte. Die Ärzte konnten allerdings nichts feststellen, bis ich zu einer Heilpraktikerin gegangen bin. Diese hat meine Blutwerte genauestens untersucht und festgestellt, dass ich einen sehr hohen Quecksilber-Anteil habe. Das war der Auslöser für mein Unwohlsein. Erst sie machte mich darauf aufmerksam, dass das an dem Metall-Inlay liegt. Danach probierte ich das Kunststoff-Inlay aus, da es die billigere Variante zum Keramikinlay ist. Doch das war die falsche Entscheidung. An sich war das Aussehen des Kunststoffs nicht das Problem, sondern die Qualität. Es dauerte nicht lange und das Inlay war weggebrochen. Das machte mich langsam wirklich wütend. Beim dritten Versuch sollte aber endlich alles gut werden. Ich entschied mich für Keramikinlays. Diese halten nun schon seit drei Jahren und ich bin voll zufrieden. Man zahlt zwar im Vergleich etwas mehr als für die anderen Materialien, allerdings weiß man auch, für was man bezahlt. Aus optischer und ästhetischer Sicht sind Keramikinlays top und sie halten sehr viel aus.

Allen, die vor der Entscheidung stehen, welches Inlay gewählt werden soll, würde ich ganz klar zu einem Keramikinlay raten.

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Ein Keramikinlay zum Geburtstag

Für manche mag sich das nicht erstrebenswert anhören, doch für mich war das Keramikinlay ein lang ersehnter Wunsch. Patienten sind häufig die Armen, die die Kosten größtenteils selbst tragen müssen, wenn sie keine Zahnzusatzversicherung haben. Genau so war es bei mir auch. Nachdem ein Zahn aufgrund von Kariesbefall teilweise abgeschliffen werden musste, stand ich vor der Wahl: Keramikinlay ja oder nein?

Warum ich mich auf jeden Fall für ein Keramikinlay entscheiden wollte

Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Zahnarzt stand fest, wenn ich ein Inlay anfertigen lasse, dann nur aus Keramik. Die Optik, Ästhetik und Langlebigkeit hat mich überzeugt. Für mich kam kein anderes Material in Frage. Zwar sind die Kosten verhältnismäßig teuer, doch meine Überlegung war: Soll ich gleich das Geld für ein schönes Keramikinlay zusammensparen oder lieber die billigere Variante nehmen und dafür in wenigen Jahren wieder Probleme damit haben? Wenn ich es machen lasse, dann sofort richtig. Als 28-jährige alleinerziehende Mutter von zwei Kindern stehen mir natürlich die riesigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Das deprimierte mich schon ein wenig, zumal ich nicht mit der Lücke im Mund herumlaufen musste. Aber es fehlte ja zum Glück nur ein Teil des Zahnes. Der Zahnarzt meinte, dass ich das Keramikinlay auch in Raten abbezahlen könnte. Aber sogar dazu war ich zu dieser Zeit nicht in der Lage. Dann bekam ich zu meinem 29. Geburtstag das tollste Geschenk. Meine Eltern haben natürlich mitbekommen, wie unwohl ich mich fühle. Deswegen haben sie fleißig zusammengespart und mir die Behandlung zum Geburtstag geschenkt. Ich war total glücklich über das Geschenk – etwas Besseres hätte ich mir nicht vorstellen können.

Daraufhin bin ich direkt zum Zahnarzt und habe das Keramikinlay in Auftrag gegeben. Zuerst wurde ein Abdruck angefertigt und das Inlay wurde innerhalb von drei Wochen fertiggestellt. Es ging alles so schnell und ich bin super glücklich.

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